Wer einen Filter kauft, liest eine Zeile aus Kürzeln: „ISO Coarse 65 % (G4)“, „ePM1 50 %“, „Kassette“, „Standzeit“. Dieses Lexikon erklärt vierzig dieser Begriffe – jeden mit einer Definition, die aus einer benannten Quelle stammt, und mit dem Hinweis, wer diese Quelle ist. Es ist der letzte Beitrag dieser Seite und zugleich ihr Register: Von fast jedem Begriff führt ein Link dorthin, wo er ausführlich behandelt wird. Vier Begriffe, die man hier erwarten würde, fehlen mit Absicht – warum, steht am Ende.
- 40 Begriffe, 40-mal eine Quelle. Jede Definition ist die Formulierung einer benannten Stelle – kein Begriff wurde von uns selbst definiert.
- Die Quellenart steht dabei. Manche dieser Definitionen stammen von Unternehmen, die genau das verkaufen, was sie beschreiben. Das macht sie nicht falsch, aber es gehört in denselben Satz.
- Alte und neue Klassen laufen nebeneinander. Die EN-779-Kürzel sind laut einer Fachquelle „offiziell nicht mehr gültig“ und stehen trotzdem in fast allen Bestellbezeichnungen – meist parallel zur ISO-Angabe.
- Bei einem Begriff verzichten wir auf das wörtliche Zitat. Zwei Abrufe derselben Seite lieferten für ISO 16890 zwei nicht deckungsgleiche Formulierungen; wir geben die Definition deshalb nur sinngemäß wieder.
- Vier Begriffe fehlen – und zwar begründet. „Kaskade“, „HEPA-like“ und „True HEPA“, „Originalfilter“ und „HEPA-zertifiziert“ stehen am Ende dieses Beitrags mit dem jeweiligen Grund.
Worauf diese Einordnung beruht
Wir haben keinen dieser Filter gekauft, eingebaut oder gemessen. Ein Lexikon entsteht nicht im Labor, sondern am Text: Was hier steht, stammt aus Normportalen, Herstellerwissensseiten, Fachglossaren, Händlerlexika und zwei Verbandsseiten. Zwölf der vierzig Einträge haben wir in einem eigenen Prüfabruf noch einmal gegengelesen; sie haben sich wörtlich oder sinngemäß bestätigt.
Drei Dinge stehen deshalb bei den Einträgen dabei, wo sie zutreffen: dass eine Quelle das beschriebene Produkt selbst verkauft, dass uns eine Angabe nur aus einer einzigen Quelle vorliegt (dann steht ⚠️ dabei), und für welchen Anwendungsbereich eine Angabe gilt. Ein Normtext im Volltext lag uns in keinem Fall vor – EN 1822, EN 779 und ISO 16890 sind hier sekundär belegt, über Fachportale und Herstellerseiten.
Filterklassen und Klassensystematiken
ISO 16890
Klassifizierungssystematik für Luftfilter der allgemeinen Belüftung, gegliedert nach der Effektivität gegenüber den Partikelfraktionen PM1, PM2,5 und PM10 (sinngemäß nach der Wissensseite des Filterherstellers Mann+Hummel). Ein wörtliches Zitat geben wir hier bewusst nicht wieder, weil zwei Abrufe derselben Seite zwei unterschiedliche Formulierungen lieferten. Ausführlich: Filterklassen nach ISO 16890.
ePM1
Filter, der bei PM1-Partikeln mindestens 50 % Effektivität erreicht; das „e“ steht laut derselben Quelle für „Effektivität“ (Mann+Hummel). Siehe ePM1, ePM2,5, ePM10.
ePM2,5
Filter, der bei PM2,5-Partikeln mindestens 50 % Effektivität erreicht (Mann+Hummel).
ePM10
Filter, der bei PM10-Partikeln mindestens 50 % Effektivität erreicht (Mann+Hummel).
Grob (ISO Coarse)
„Filter mit einer niedrigeren Effektivität als 50 % bei PM10 fallen in die Gruppe ‚Grob‘“ (Mann+Hummel). Das ist die Gruppe, in der die meisten Abluftfilter der Wohnungslüftung landen.
G4
Klasse für „grobe Partikel, Fusseln, Haare“, eingesetzt als Abluftfilter in der Wohnungslüftung und als Vorfilter – so beschreibt es FILTERCAPS, ein Anbieter von Kompatibelfiltern. Siehe G4, F7 – was bedeutet das?.
M5
Klasse für „Pollen, grober Feinstaub“; fungiert laut derselben Anbieterquelle als Zwischenfilter in Lüftungs- und Klimaanlagen.
F7
Klasse für „Feinstaub PM2,5, Allergene“; dient laut derselben Anbieterquelle als Zuluft- beziehungsweise Pollenfilter in Wohnungslüftungssystemen. Wie vorsichtig Hersteller selbst formulieren, wenn es um Allergien geht, steht in Pollenfilter für Allergiker.
EN 779
„Die Norm EN 779 war über Jahre hinweg der Standard für die Prüfung und Klassifizierung von Luftfiltern“ und unterteilte sie in G-, M- und F-Klassen; seit der Ablösung durch DIN EN ISO 16890 sind „alte Filterklassen offiziell nicht mehr gültig“ (Neidert GmbH, Fachquelle). Warum sie trotzdem überall stehen: Filterklassen umrechnen.
Filterklasse (Partikelfilterklasse)
„Die Partikelfilterklasse gibt – in Verbindung mit dem Geltungsbereich oder einer Norm – die Fähigkeit bzw. Effizienz einer Filtermaterialanordnung an“ (Wikipedia). Der Zusatz „in Verbindung mit dem Geltungsbereich“ ist der wichtigste Teil des Satzes.
Grobstaubfilter
Entspricht laut FILTERCAPS (Anbieter von Kompatibelfiltern) den Klassen G3 und G4 zur Abscheidung größerer Partikel oberhalb von 10 µm.
Feinstaubfilter
Sammelbezeichnung für die Kategorien M, F und H für Partikel unter 10 µm, insbesondere Allergene und PM2,5 (dieselbe Anbieterquelle). Was Feinstaub im Haushalt bedeutet: Feinstaub im Haushalt.
Schwebstofffilter, Prüfung und Kennzahlen
EN 1822
„Die wichtigste Grundlage für die Prüfung und Klassifizierung von Absolutfiltern“, basierend auf „modernster Partikelmesstechnik“ (Mann+Hummel). Sie ist eine Prüf- und Klassifizierungsnorm für Partikelfilter – kein Gesetz und keine Zulassung.
EPA
„Hochleistungspartikelfilter, bzw. Efficient Particulate Air“ (Mann+Hummel); in der Klassensystematik die Stufen E10 bis E12.
HEPA
„Schwebstofffilter, bzw. High Efficiency Particulate Air“; laut EN 1822 zum Beispiel die Klasse H13 mit einer integralen Effizienz von mindestens 99,95 % (Mann+Hummel) – gemessen an der am schwersten abzuscheidenden Partikelgröße im Prüfstand am Filterelement. Ausführlich: HEPA-Filter erklärt und Luftreiniger-Filter kaufen.
ULPA
„Hochleistungs-Schwebstofffilter, bzw. Ultra Low Particulate Air“ (Mann+Hummel); die Klassen U15 bis U17.
Abscheidegrad
„Der Abscheidegrad ist eine zentrale Kennzahl in der Filtrationstechnologie und beschreibt die Effizienz, mit der ein Filtermedium Partikel aus der Luft entfernt“ (HET Filter, Fachglossar).
Staubspeichervermögen (Nennkapazität)
„Die Staubspeicherfähigkeit eines Luftfilters drückt die bis zur Enddruckdifferenz zurückgehaltene Masse des aufgegebenen synthetischen Prüfstaubes aus“ (EMW Filtertechnik). Die Kennzahl bezieht sich auf einen Prüfstaub im Prüfstand, nicht auf den Staub in deiner Wohnung.
NSF-Zertifizierung
„NSF accredited third-party certification provides all stakeholders – industry, regulators, users and the general public – assurance that a certified product, material, component or service complies with the technical requirements of the referenced standard“ (NSF, englisches Original). NSF ist eine US-amerikanische Organisation; ein NSF-Zeichen ist keine deutsche oder europäische Zulassung. Mehr dazu: NSF-Zertifikate bei Wasserfiltern.
Hier bleibt eine Produktbox leer. Zu Fachliteratur über Lüftungstechnik lieferte die Produktsuche keine Angebote mit vollständigen Angaben. Für ein Lexikon ist das kein schlechter Schluss: Die Begriffe stehen hier, und hinter jedem steht seine Quelle.
Bauformen und Filtermedien
Vorfilter
Filter, der einen feineren Filter schützt: „ohne einen G4- oder F7-Vorfilter setzt sich ein HEPA-Filter schnell mit groben Partikeln zu und verliert an Standzeit“ (FILTERCAPS, Anbieter von Kompatibelfiltern) ⚠️ – der Satz belegt das Prinzip, keine Zahl und keinen Faktor.
Zweistufige Filterung (Filterkombination)
Ein Grobfilter ist einem Feinfilter vorgeschaltet; Zehnder bezeichnet solche Kombinationen als Pollenfilter „M5 + G4“ und Hygienefilter „F7 + G4“ (Herstellerangabe). Was in den Sets der einzelnen Marken steckt: KWL-Filtersets im Vergleich.
Taschenfilter
„Taschenfilter sind eine Art von Luftfiltern, die in der Raumlufttechnik … eingesetzt werden“, entwickelt, um „Partikel wie Staub, Pollen, Tierhaare, Schimmelsporen und andere Verunreinigungen aus der eingeblasenen Luft“ zu entfernen (HTM Shop, Handelsquelle) ⚠️ – eine allgemeine Aussage zur Raumlufttechnik, keine zur Wohnungslüftung im Besonderen.
Plattenfilter
„Ein bewährter, flacher Luftfilter zur Vorfiltration von Grob- und Feinstaub in Klima- und Lüftungssystemen“ (Heinen Rental & Service, Handelsquelle).
Kompaktfilter
„Auch als Minipleat-Filter, V-Filter oder Rigid-Bag-Filter bezeichnet“; die Konstruktion besteht aus „eng gefalteten (plissierten) Filtermedien … in V-förmig angeordneten Paketen oder als flache Kassetten in einen stabilen Rahmen eingesetzt“ (HS-Luftfilterbau, Anbieterquelle). Die Bauformen im Überblick: Filterarten im Überblick.
Filterkassette
„Das Filtermedium bei Filterkassetten (FK) besteht aus synthetischem Kunstfaservlies, wird zur Erzielung einer großen Filterfläche plissiert und dicht in einen stabilen Papprahmen oder Kunststoffrahmen eingebaut“ (Filteron, Anbieterquelle). Wie du das Maß einer solchen Kassette abnimmst: Filtermaße messen.
Filterzelle
„In Filterzellen (FZ) werden … Grobfiltermatten oder Feinfiltermatten planliegend eingelegt und mit einem stabilen Papprahmen versehen“ (Filteron).
Filtervlies
„Filtervlies (oder auch Vliesfilter) ist ein vliesartiger Filter, der aus synthetischen Fasern (z. B. Polyester oder Polypropylen) oder Glasfasern besteht“, verwendet in Filterklassen nach EN 779 oder ISO 16890 (Neidert GmbH). Zur Zuschnittware: Filter als Meterware und Filtermaterialien im Vergleich.
Luftströme und Anlagentechnik
Druckverlust
„Strömungsbedingter Widerstand in Luftleitungen und Bauteilen, der als Druckminderung messbar ist“ (Lindab, Glossar Lüftungstechnik). Warum das beim Filterkauf zählt: Filter und Druckverlust.
Volumenstrom
„Er gibt das Volumen eines Mediums (z. B. Luft) an, welches in einer bestimmten Zeitspanne durch einen festgelegten Querschnitt befördert wird“; die Quelle nennt dazu die Formel „Q = V / t“ (Ziehl-Abegg).
Zuluft
„Die gesamte den Räumen zugeführte, vorgewärmte Luft [in m³/h]“ (Komfortlüftung.at, Fachglossar).
Abluft / Fortluft
„Die vom Wärmetauscher abgekühlte und ins Freie abgeführte Luftmenge [in m³/h]“ (Komfortlüftung.at).
Außenluft
„Die gesamte aus dem Freien angesaugte frische Außenluft [in m³/h]“, dort als Außenluft-Volumenstrom definiert (Komfortlüftung.at).
Wärmerückgewinnung
„Rückgewinnung von Wärme aus einem das System verlassenden Wärmestrom durch Wärmeüberträger oder Wärmespeicher“ (einzelraumlueftung.de); ergänzend: „Maßnahme zur Wiedernutzung von thermischer Energie der Abluft“ (Komfortlüftung.at).
Bypass (Sommerbypass)
„Über den Bypass wird der Wärmetauscher des Lüftungsgerätes umgangen“ (Komfortlüftung.at); ein Hersteller beschreibt eine modulierende Variante, die „die Wärmerückgewinnung im Sommer und in den Übergangszeiten nach Bedarf reduzieren oder sogar ganz ausschalten“ kann (Vaillant). Was am Gerät sonst noch regelmäßig zu tun ist: Hygiene in der Lüftungsanlage.
Betrieb, Anzeige und Regelwerk
Standzeit
„Zeitspanne zwischen Einbau und Ausbau eines Filters“ (Recknagel Online, Fachlexikon) – eine Definition ohne jede Zahl, und genau deshalb brauchbar. Was die Standzeit beeinflusst: Filterstandzeit – was bestimmt sie? und Wie oft wirklich wechseln?.
Filtersättigungsanzeige
Technisch meist über einen „Betriebsstundenzähler“ realisiert; die Meldung erscheint laut Quelle „unabhängig davon, was Sie gekocht haben“ nach festen Betriebsstunden (dunstabzugshauben.de) – Anwendungsbereich ist ausdrücklich die Dunstabzugshaube, nicht die Wohnungslüftung. Siehe Sättigungsanzeige zurücksetzen und Filterwechselanzeige verstehen.
Betriebsstundenzähler
Erfasst laut Hersteller „die Betriebsstunden der Lüftungsanlage“, auslesbar „bequem am Display oder per Handy-App“ (Ambientika). Ob eine App misst oder zählt: Filter mit App-Anzeige.
Aktivkohle
Filtermedium, das per Adsorption „Geruchsmoleküle und flüchtige organische Verbindungen (VOCs)“ sowie „Gerüche, Chemikalien und Gase“ bindet, bei Partikeln aber „möglicherweise nur begrenzt wirksam“ ist – so beschreibt es IQAir, ein Hersteller von Luftreinigern ⚠️. Siehe Aktivkohlefilter – so funktionieren sie und Wann Aktivkohle nötig ist.
Adsorption
„Ein Prozess, in dem Moleküle aus Flüssigkeiten oder Gasen an der Oberfläche eines Stoffes absetzen und dort haften bleiben“, ausdrücklich abzugrenzen von der Absorption – geschrieben von der Rinke GmbH, die selbst Aktivkohle-Filteranlagen herstellt ⚠️.
DIN 18017-3
Regelt „die Lüftung mit Ventilatoren von Bädern und Toilettenräumen ohne Außenfenster“; laut dem Bundesverband für Wohnungslüftung gilt sie „über die Bauordnungen der Länder“, wobei sich „die Regelungen … in den einzelnen Bundesländern“ unterscheiden, und gefordert wird mindestens ein Filter der „Filterklass[e] G2“ (Tippfehler im Original) ⚠️. Der Zweck ist laut Quelle die Vermeidung einer unzulässigen Verschmutzung von Luftleitungen, nicht die Raumluftqualität. Mehr zum Bestand: Filter für den Altbau.

Für alle, die eine Bauform aus diesem Lexikon einmal in Angeboten sehen wollen, statt sie nur als Begriff zu kennen. Prüfe vor dem Kauf, ob diese Bauform in deiner Anlage überhaupt vorgesehen ist und welche Klassenangabe und welches Einbaumaß deine Unterlagen dafür nennen – Bauformen aus der Raumlufttechnik passen nicht ohne Weiteres in ein Wohnungslüftungsgerät.
Die vier Begriffe, die hier fehlen – und warum
Ein Lexikon wird auch durch das definiert, was es nicht aufnimmt. Diese vier Begriffe haben wir bewusst weggelassen:
- „Kaskade“ / „Filterkaskade“. Für diesen Begriff wurde im Lüftungskontext kein belastbarer deutschsprachiger Fachbeleg gefunden; die Treffer betrafen überwiegend digitale Signalverarbeitung. An seiner Stelle steht oben der belegte Eintrag „Zweistufige Filterung“.
- „HEPA-like“, „True HEPA“, „HEPA-Typ“. Die EN 1822 kennt die Klassen E10 bis E12, H13, H14 und U15 bis U17. Diese drei Bezeichnungen kommen darin nicht vor. Sie als Lexikoneintrag zu führen, würde sie aufwerten – deshalb stehen sie hier nur als das, was sie sind: keine Klassen der Norm.
- „Originalfilter“. In den geprüften Quellen wird das Wort ausschließlich werblich verwendet; eine technische Definition haben wir nicht gefunden. Was dahintersteckt, behandelt Original oder Nachbau – der Grundsatz.
- „HEPA-zertifiziert“. Eine solche Zertifizierung existiert nicht. EN 1822 kennt eine Klassifizierung, bei der Filter ab H13 einzeln geprüft werden – das ist etwas anderes als ein Zertifikat, und der Unterschied verschwindet, sobald man den Begriff als Stichwort führt.
Häufige Fragen
Warum steht bei manchen Einträgen ein Warnzeichen?
Das ⚠️ markiert Angaben, die uns nur aus einer einzigen Quelle oder aus einem einzigen Abruf vorliegen. Sie sind deshalb nicht falsch – sie sind einfach nur einfach belegt, und das gehört sichtbar dazu. Dasselbe Prinzip zieht sich durch alle Beiträge dieser Seite.
Warum stammen so viele Definitionen von Herstellern und Händlern?
Weil die Normtexte kostenpflichtig sind und uns nicht vorlagen. Wer Filterbegriffe frei zugänglich erklärt, ist in diesem Feld fast immer jemand, der Filter verkauft. Wir nutzen diese Erklärungen, benennen aber jedes Mal, wer sie geschrieben hat – das ist der Unterschied zwischen zitieren und übernehmen.
Gelten jetzt G4 und F7 oder ePM1 und ISO Coarse?
In den Bestellbezeichnungen praktisch beides. Die alten EN-779-Klassen sind laut einer Fachquelle „offiziell nicht mehr gültig“, stehen aber weiterhin in fast jeder Herstellerbezeichnung – meist parallel zur ISO-Angabe, etwa als „ISO Coarse 65 % (G4)“. Wer bestellt, muss beide Systematiken lesen können; eine belegte Umrechnungstabelle zwischen den beiden Systemen liegt uns nicht vor.
Welchen Begriff brauche ich beim Kauf zuerst?
Keinen aus diesem Lexikon, sondern die Bezeichnung deines Geräts vom Typenschild. Erst danach werden Klasse, Bauform und Stückzahl zu sinnvollen Suchkriterien – die Reihenfolge steht in Filter kaufen – worauf achten?.
Fazit
Vierzig Begriffe, vierzig benannte Quellen, vier bewusste Lücken – das ist der Stand, den diese Recherche hergibt. Wo ein Wort nur werblich existiert oder in keiner Norm vorkommt, steht es hier nicht als Eintrag, sondern in der Liste der Auslassungen.
Mit diesem Beitrag ist die Seite vollständig. Wer von hier aus weiterliest, landet in den Artikeln, die hinter den Begriffen stehen – und findet dort dieselbe Regel wieder, nach der auch dieses Lexikon gebaut ist: Jede Angabe mit ihrer Quelle, jede Lücke als Lücke benannt.
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